FAQ

Bei Zirkus gestaltet Vielfalt können neun verschiedene zirkuspädagogische Formate beantragt und gefördert werden.

  1. Einladung zum Zirkus
  2. Zirkus spielen
  3. Zirkuskurs
  4. Zirkustage ohne Übernachtung
  5. Zirkustage mit Übernachtung
  6. Zirkusworkshops
  7. Qualifizierung für Ehrenamtliche
  8. Regionale Zirkustreffen
  9. Bundesweites Zirkustreffen

„Einladung zum Zirkus“ dient dazu, die Kinder und Jugendlichen zur Teilnahme an einem anderen Format zu motivieren und kann i.d.R. nur in Kombination mit einem anderen Format beantragt werden. Zur Mobilisierung kann das Format „Einladung zum Zirkus“ in Schulen auch während der Schulzeiten durchgeführt werden. Es muss begründet werden, warum dies während der Schulzeiten notwendig ist.

Bei Zirkus gestaltet Vielfalt können neun verschiedene zirkuspädagogische Formate beantragt und gefördert werden. Die Formate reichen von Schnupperangeboten (Einladung zum Zirkus), bis hin zu Zirkusfreizeiten (Zirkustage mit/ohne Übernachtung) oder regelmäßige Zirkuskurse (Zirkuskurse).
Die neun Formate können Sie hier nachlesen.

Das Programm von Zirkus gestaltet Vielfalt richtet sich an bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche im Alter von 4 bis 18 Jahren.
Eine Gruppenzusammensetzung von bildungsbenachteiligten und nicht bildungsbenachteiligten Kindern und Jugendlichen ist möglich, wenn das pädagogische Konzept darauf aufbaut. Dies muss aus dem Antrag hervorgehen und bestätigt werden.
Es muss allerdings darauf geachtet werden, dass die Zielgruppe der Bildungsbenachteiligten mindestens die Hälfte der Gesamtteilnehmenden ausmacht.

Unter "bildungsbenachteiligt" verstehen wir Kinder und Jugendliche, die in mindestens einer der vom nationalen Bildungsbericht 2016 beschriebenen Risikolagen aufwachsen und dadurch in ihren Bildungschancen beeinträchtigt sind.
Risikolagen sind:

  1. Arbeitslosigkeit eines oder beider Elternteile,
  2. geringes Familieneinkommen, die Familie erhält z.B. Transferleistungen,
  3. bildungsfernes Elternhaus,
  4. bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche mit Migrations- oder Fluchthintergrund,
  5. bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche im ländlichen Raum, da sie oftmals im Vergleich zu städtischen Räumen durch eingeschränkte Mobilität weniger Zugang zu kultureller Bildung haben. Kinder in den genannten Risikolagen sind davon besonders betroffen.

Antragsteller des Projektes muss ein außerschulischer Träger sein – idealerweise ein anerkannter Träger der Kinder- und/oder Jugendhilfe. Eine Gemeinnützigkeit muss nicht zwingend vorliegen und eine Mitgliedschaft in der BAG Zirkuspädagogik e.V. oder in einem anderen Verband ist auch nicht notwendig.
Der Antragsteller übernimmt die Administration des Bündnisses und fungiert als Ansprechpartner und sogenannter „Letztzuwendungsempfänger“ (LZE)
Generell gilt, dass nur sogenannte „juristische Personen“ Antragsteller bzw. Letztzuwendungsempfänger sein können.

Um die zirkuspädagogische Qualität sicherzustellen, sollte ein*e Zirkuspädagog*in (BAG) oder ein*e Pädagog*in/Artist*in mit vergleichbarer Qualifikation als Honorarkraft im Bündnis aktiv sein. Eine vergleichbare Qualifikation ist: Sozialpädagog*in, Theaterpädagog*in BuT oder Erzieher*in, die Erfahrung in der Zirkusarbeit haben (mit Abschluss an einer Zirkus-/ Clown-/ Artistenschule).

Bei Zirkus gestaltet Vielfalt müssen die beantragten Projekte grundsätzlich ein neues und zusätzliches Angebot darstellen, das sich von den vorherigen Angeboten der Bündnispartner abgrenzt. Das heißt, es können nur Projekte gefördert werden, die keine Angebote ersetzen, die bisher anderweitig finanziert wurden.
Aktivitäten, die bereits von Zirkus gestaltet Vielfalt finanziert wurden, gelten dann als zusätzlich, wenn überwiegend neue Kinder und Jugendliche erreicht werden, die Aktivitäten zugangsoffen bleiben und sie sich klar vom vorherigen Projekt abgrenzen lassen.

Unter Sozialraum verstehen wir in großen Städten den Stadtteil und in ländlichen Regionen ein Dorf, Gemeinde oder Landkreis.
In der Beschreibung des Sozialraumes soll die Situation der Kinder und Jugendlichen vor Ort erläutert und auf die lokalen Strukturen eingegangen werden.

Ein Ziel des Programmes „Kultur macht stark“ ist es, das zivilgesellschaftliche Engagement zu fördern. Die Einbindung von Ehrenamtlichen in die Projekte ist ausdrücklich erwünscht. Aufwandsentschädigungen für Ehrenamtlich können gefördert werden.

Zirkus gestaltet Vielfalt hat für die Entscheidung über die Vergabe der Fördergelder eine Jury ins Leben gerufen. Die Jury besteht aus verbandsinternen und verbandsexternen Mitgliedern. Die Jurytätigkeit erfolgt ehrenamtlich. Die Jury entscheidet nur über Anträge, die allen formalen Förderkriterien entsprechen.

...Antwort in Bearbeitung

Bündnisse

Ja. Um einen Antrag zu stellen, muss ein lokales Bündnis gegründet oder ein bestehendes aktiviert werden.
Jedes Bündnis braucht mindestens drei Partner.

Wir empfehlen folgende Zusammensetzung der Bündnisse:

  • Partner 1: Ein Zirkus oder eine Organisation, die Zirkusarbeit anbieten möchte.
  • (Es muss nicht zwingend ein Zirkus oder eine zirkuspädagogische Einrichtung sein.)
  • Partner 2: Ein Partner aus dem Sozialraum (z.B. Jugendzentrum, Flüchtlingsinitiative, Kultureinrichtung, Straßensozialarbeit, Nachbarschaftstreffs, lokale Vereine, Kirchengemeinden, Kindertagesstätten oder Schulen)
  • Partner 3: Ein unterstützender Partner (z. B. lokale Zeitung, Bank, Gemeindeverwaltung, Schule, Kita, Landfrauen, etc.)

Die Bündnispartner regeln ihre Zusammenarbeit in einer gemeinsamen Kooperationsvereinbarung, die online bei Zirkus gestaltet Vielfalt im Antragssystem „Kumasta“ heruntergeladen werden kann (unter kumasta.buendnisse-fuer-bildung.de) und mit dem Antrag eingereicht werden muss.
Darin wird die Aufgabenverteilung unter den Bündnispartnern geregelt.

Die Projekte müssen grundsätzlich außerschulisch sein und ein zusätzliches, außerunterrichtliches Angebot darstellen.
Es ist also darauf zu achten, dass die geförderten Angebote vom Schulunterricht abgegrenzt sind.
D.h.:

  • Das Projekt ist weder Bestandteil der (vom jeweiligen Land) festgelegten Stundentafel des Regelunterrichts noch Bestandteil des (vom jeweiligen Land) finanzierten Ganztagsschulbetriebs,
  • Das Projekt ist nicht im Kerncurriculum bzw. Lehrplan des jeweiligen Landes vorgeschrieben,
  • Die Teilnahme fließt nicht in die Notengebung ein.
  • Die Schüler*innen (bzw. ihre Erziehungsberechtigten) können sich jederzeit frei für oder gegen die Teilnahme an dem konkreten Angebot entscheiden.
  • Das Projekt ist neu und zusätzlich, d.h. es existierte in dieser Form vor der Förderung nicht.
  • Projekttage und Projektwochen von Schulen oder Teilen der Schulen, wie einzelnen Klassen oder Jahrgängen, sind von einer Förderung ausgeschlossen.

Angebote im Rahmen des offenen oder gebundenen bzw. verlässlichen Ganztagsschulbetriebs können gefördert werden, soweit sie alle oben genannten Voraussetzungen erfüllen.

Genaue Informationen dazu sind hier zu finden: buendnisse-fuer-bildung.de/de/foerderrichtlinie-kms-ii-946.php

Wichtig ist dabei, dass das reguläre Betreuungsangebot dieser Einrichtungen nicht davon beeinflusst werden darf.
Das bedeutet:

  • Die geförderten Projekte sind zusätzlich, d.h. die üblichen Betreuungsgruppen laufen parallel und unverändert weiter.
  • Die geförderten Projekte werden verantwortlich von qualifizierten, externen Personen geplant und durchgeführt. Das Personal der Betreuungseinrichtung kann das Projekt begleiten, sofern es nicht über Fördermittel des Programms finanziert und für die Betreuung der laufenden Gruppen nicht benötigt wird.
  • Die Entscheidung für die Teilnahme am Projekt wird von jedem bzw. für jedes Kind individuell getroffen.
  • Angebote, die über einen längeren Zeitraum verlässlich in den Tages- bzw. Wochenplan der Einrichtung integriert sind und von allen Kindern der Betreuungseinrichtung genutzt werden können, sind nicht förderfähig.

Die erforderliche Kooperationsvereinbarung mit den beteiligten Bündnispartnern beinhaltet eine Beschreibung der geplanten Projekte und Angaben zur o.g. Abgrenzung vom Regelbetrieb.
Genaue Informationen dazu sind hier zu finden: buendnisse-fuer-bildung.de/de/foerderrichtlinie-1719.html

Finanzen

  • Honorare für künstlerische und pädagogische Fachkräfte und Assistent*innen,
  • Aufwandsentschädigung für Ehrenamtliche
  • Projektbezogene Sachausgaben, die bei der Durchführung des Projekts notwendig sind : z.B. Verbrauchs- und Arbeitsmaterialien, Verpflegungs- und Fahrtkosten, Publikationen bzw. Printmaterialien, Gema-Gebühren etc.

Grundsätzlich gilt, dass alle Ausgaben auf Ausgabenbasis abgerechnet werden müssen.
Das heißt, dass alle Belege, die im Rahmen des Projekts angefallen sind, in eine Belegliste eingetragen werden müssen und nach Projektende zusammen mit der Belegliste und einem Verwendungsnachweis bei Zirkus gestaltet Vielfalt eingereicht werden müssen.

Für Zirkuspädagogen*innen / Artisten*innen / Pädagogen*innen wird ein Honorar von maximal 44 € à 60 Minuten gefördert. Für pädagogische Assistenten*innen ein Honorar von maximal 32 € pro Stunde.
Bei den Honoraren handelt es sich um Bruttohonorare (inklusive Vor- und Nachbereitung, Fahrtkosten sowie Künstlersozialkasse).

  • Auf lokaler Ebene werden keine Personalausgaben gefördert. Für die Administration und Organisation der Projekte kann nach Abschluss eine Verwaltungspauschale gezahlt werden.
  • Ausgaben für Grundausstattung und Instandhaltung (bereits beim Bündnispartner vorhanden); hier liegt die Verantwortung beim Bündnispartner,
  • Investitionen
  • Versicherungen.

Praktische / technische Umsetzung

Der Antrag wird in dem zentralen Onlineverwaltungssystem „Kumasta“ des BMBF unter kumasta.buendnisse-fuer-bildung.de gestellt.
Die Nutzung von Kumasta ist verpflichtend.

Unter kumasta.buendnisse-fuer-bildung.de registrieren Sie sich zunächst (s. Link im rechten Eingabefeld der Seite), sofern Sie noch keinen Zugang haben.
Nach der Registrierung werden die Zugangsdaten vom System per E-Mail an die angegebene E-Mail-Adresse gesendet, mit denen Sie sich dann bei Kumasta anmelden können.

Wenn Sie einen Antrag angelegt haben, können Sie diesen als Entwurf speichern und diesen nach und nach vervollständigen.

Orientieren Sie sich bei allen Ausgabepositionen im Kumasta Online-Antrag (5.1 Honorare, 5.2 Aufwandsentschädigung, 5.3 Sachausgaben) an den Musterkalkulationen. Es handelt sich dabei um kalkulatorischen Obergrenzen für die einzelnen Formate.
Bei den Sachausgaben ist eine detaillierte und vollständige Auflistung der Materialen vorzunehmen; (die Bezeichnung „allg. Verbrauchsmaterial“ ist z.B. zu vermeiden)
Nach Durchführung des Projekts müssen alle Belege in eine Belegliste eingetragen werden. Die Original-Belege sind nach Projektende mit der Belegliste dem Verwendungsnachweis bei Zirkus gestaltet Vielfalt einzureichen.

Für die Administration und Organisation der Projekte kann eine Verwaltungspauschale beantragt werden. Sie beträgt fünf Prozent der tatsächlich getätigten und anerkannten Ausgaben, mindestens jedoch 300 €.

Sie muss weder begründet noch belegt werden. Die endgültige Höhe der Verwaltungspauschale wird bei der Prüfung des Verwendungsnachweises durch Zirkus gestaltet Vielfalt ermittelt und anschließend ausgezahlt.

Im Rahmen der Antragstellung haben Sie die Möglichkeit bei Schritt 7 „Projektunterlagen Antragstellung“ Dokumente hochzuladen.

Folgende Dokumente sind elektronisch - zusammen mit dem Online-Antrag - über das Kumasta-Antragssystem kumasta.buendnisse-fuer-bildung.de bei uns einzureichen:

  1. Antrag (über Button „Antrag einreichen“ absenden)
  2. Kopie der Satzung und Vereinsregisterauszug
  3. Nachweis der Qualifikation von sämtlichen beauftragten Honorarkräften in Form einer Kopie des Zertifikats/Abschlussurkunde o.Ä. (z.B. Zirkuspädagog*in (BAG), Sozialpädagog*in/Artist*in mit vergleichbarer Qualifikation)
  4. Veranstaltungsplan (s. Download im Kumasta-System)

Per Post sind folgende Dokumente an Zirkus gestaltet Vielfalt zu senden:

  1. Die von allen Bündnispartnern unterschriebene Kooperationsvereinbarung (als Download im Kumasta-System auszudrucken)
  2. Der Antrag muss in endgültiger Fassung mit rechtsverbindlicher Unterschrift per Post eingereicht werden (nachdem ggf. Überarbeitungen bei Korrektur-/Ergänzungsbedarf online in Kumasta gemacht worden sind)

Nachdem Sie Ihre Daten bei Kumasta eingegeben haben, können Sie unter dem Menüpunkt „Weitere Aktionen“ den Antrag auf Vollständigkeit prüfen lassen. Wenn der Antrag vollständig ist, können Sie ihn über den obigen Button „Antrag einreichen“ absenden.
Ihre Angaben werden dann in Hinblick auf Vollständigkeit und Förderfähigkeit von Zirkus gestaltet Vielfalt geprüft. Sofern Korrektur- oder Ergänzungsbedarf besteht, erhalten Sie den Antrag zur Überarbeitung im System „Kumasta“ zurück mit Hinweisen, was Sie bei der Überarbeitung beachten müssen. In diesem Fall bekommen Sie eine automatisch generierte E-Mail. Überarbeiten Sie Ihren Antrag entsprechend und reichen ihn erneut ein.

Wenn der Antrag fristgerecht eingereicht wurde und allen formalen Förderkriterien entspricht, wird der Antrag der Jury von Zirkus gestaltet Vielfalt vorgelegt. Die Jury prüft den Antrag nach folgenden Kriterien. Wird ihr Antrag von der Jury genehmigt, erhalten Sie den Zuwendungsvertrag in zweifacher Ausführung. Sie unterzeichnen beide Exemplare und senden diese per Post an Zirkus gestaltet Vielfalt. Danach erhalten Sie den von Zirkus gestaltet Vielfalt unterzeichneten Zuwendungsvertrag zurück. In dem Zuwendungsvertrag werden alle Rechte und Pflichten geregelt, die Sie als sogenannter „Letztzuwendungsempfänger“ (LZE) haben.

Zirkus gestaltet Vielfalt nimmt aktuell keine überjährigen Projekte an. Daher möchten wir darauf hinweisen, dass die maximale Projektlaufzeit und somit auch die Bewilligungszeit zum 31.12. eines Jahres endet.
Zuwendungsverträge werden für ein Jahr geschlossen.
Bei erfolgreicher Durchführung, können Antragsteller erneut einen Antrag stellen.

Spenden bzw. Drittmittel können angerechnet werden.
Es können aber auch bis zu 100 Prozent der Ausgaben für die Durchführung eines förderfähigen Projektes gefördert werden.

Damit Sie für die Durchführung Ihres Projektes die Fördergelder ausgezahlt bekommen, müssen Sie einen sogenannten Zahlungsabruf bei Zirkus gestaltet Vielfalt stellen, in dem alle benötigten Ausgaben aufgelistet sind. (Das dafür notwendige Formular stellen wir Ihnen nach der Bewilligung zur Verfügung.) Nach Zahlungseingang auf Ihrem Konto haben Sie für die Verausgabung der Fördermittel sechs Wochen Zeit (Verwendungsfrist). Um Rückforderungen zu vermeiden, werden 20% der bewilligten Fördermittel erst nach Abschluss des Projektes ausgezahlt.
Genauere Hinweise dazu erhalten Sie nach Antragsbewilligung vom Projektbüro.

Mit dem Verwendungsnachweis berichten Sie über den gesamten Projektverlauf und belegen damit die ordnungsgemäße Durchführung und Verwendung der Fördermittel.
Er ist innerhalb von vier Wochen nach Projektende bei Zirkus gestaltet Vielfalt einzureichen und besteht aus folgenden Dokumenten:

  • Schlussbericht mit Dokumentation der Projekte,
  • zahlenmäßiger Nachweis,
  • Beleglisten (Unterschrift jeweils für Honorare, Aufwandsentschädigung und Sachausgaben)
  • Originalbelege mit laufender Nummer entsprechend der Belegliste, Projektzuordnung und Bestätigung der sachlichen und rechnerischen Richtigkeit,
  • Teilnehmerlisten (mit Datum der Veranstaltung, Unterschriften der Teilnehmer*innen und anwesenden Honorarkräften)
  • Materialien zur Öffentlichkeitsarbeit. Bei Fotos: mit Einverständniserklärung des Fotografen und der abgebildeten Person
    Ausgabenbezogene Nachweise / Dokumente (wie z.B. Kontoauszüge / Auszüge aus dem Kassenbuch bei Barzahlungen, Honorarverträge sowie Honorarrechnungen mit Einzelstundenaufstellung und Nachweise der Aufwandsentschädigungen für Ehrenamtliche) sind von Ihnen aufzubewahren und im Rahmen einer möglichen Kassenprüfung vorzulegen.